Aktuelles – Beiträge

  • Discobowling – Beats, Strikes  und gute Vibes

    Discobowling – Beats, Strikes und gute Vibes

    Licht aus, Spots an, Musik laut – PFAD für Kinder Regensburg hat unsere Jugendlichen ab 10 Jahren zum **Discobowling** ins Superbowl eingeladen und die Stimmung war von der ersten Minute an on fire! 🔥

    Zwischen Neonlichtern und fetten Beats wurden die Pins nicht einfach nur angespielt – sie wurden regelrecht weggeballert. Jeder Wurf sorgte für Spannung, jeder Strike für laute Jubelschreie. High Fives, Anfeuern, Lachen – genau so fühlt sich ein perfekter Abend an.

    Hier ging’s nicht nur um Punkte, sondern um Action, Teamspirit und jede Menge Freude. Egal ob Bowling-Pro oder zum ersten Mal an der Bahn: Der Spaßfaktor und Teamgeist war riesig!

    Fazit: Mega Stimmung, coole Musik und ein Abend, der definitiv nach Wiederholung ruft. 🎉🎳
    Danke Markus – toll ist es im Superbowl Regensburg.

  • „Ein erfüllender Weg!“

    „Ein erfüllender Weg!“

    Hinterlasst uns gerne einen Kommentar zum Artikel, darüber würden wir uns sehr freuen.

    Aus der Regensburger Zeitung vom 07.02.2026
    mit freundlicher Genehmigung der Regensburger Zeitung

    Ein erfüllender Weg

    Der Verein Pfad engagiert sich seit 30 Jahren für Familien mit Pflege- und Adoptivkindern

    Von Claudia Erdenreich

    Immer weniger Menschen sind bereit, Pflegekinder aufzunehmen, auch für Adoptionen werden engagierte Eltern gesucht. Die Gründe sind vielfältig und reichen von Mangel an bezahlbarem Wohnraum bis hin zu oft hohen Belastungen. In Regensburg steht der Verein Pfad beratend zur Seite und stellt sich gegen gängige Vorurteile.

    „Es ging dann ganz schnell“, sagt Julia R., als sie unserer Mediengruppe über ihren Weg zum Pflegekind berichtet. Die 36-Jährige ist Mutter von zwei leiblichen Söhnen und entschied sich mit ihrem Mann und der gesamten Familie dafür, ein Pflegekind aufzunehmen. Der zweijährige Lukas kam vor einem Jahr in ihre Familie und wird sehr sicher auf Dauer bleiben. „Für uns besteht kein Unterschied zu den eigenen Kindern“, betont Julia, ihre Gefühle seien für alle Kinder gleich.

    „Wir haben zwei gesunde Kinder und wissen dieses Glück sehr zu schätzen“, sagt Julia. Sie wollten aber gerne noch ein drittes Kind und entschieden sich schließlich für eine Vollzeitpflege. Dabei bleiben Kinder auf Dauer in der Familie. Daneben gibt es noch die Bereitschaftspflege im Falle einer Krisenintervention und Kurzzeitpflege.

    Rücksicht auf die leiblichen Kinder ist wichtig

    Julia und ihr Mann meldeten sich beim Jugendamt, stellten sich einem Besuch und einer Befragung und lieferten jeweils einen Lebenslauf ab. Dabei gehe es vor allem um die Frage, ob familiärer und sozialer Rückhalt bestehe und ob geeigneter Wohnraum vorhanden ist. „Wir haben uns mit beiden Großelternpaaren abgestimmt“, sagt die Pflegemutter. „Sie waren sofort einverstanden und unterstützen uns.“ Beide würden den kleinen Lukas als ihr Enkelkind ansehen.

    Julia und ihr Mann absolvierten an mehreren Wochenenden ein Seminar für Pflegeeltern. „Dort wurden Voraussetzungen, aber auch Vorstellungen und mögliche Probleme geklärt.“ Sie waren von Anfang an offen was Alter, Geschlecht und Hautfarbe ihres Pflegekindes betraf. Allerdings gebe es grundsätzlich die Empfehlung, dass Pflegekinder wenn möglich jünger als das jüngste eigene Kind ist, um größere Konflikte zu vermeiden.

    Die Zusammenarbeit mit dem Jugendamt empfand Julia stets als sehr hilfreich, unkompliziert und freundlich. Zunächst dauerte es fast ein Jahr, doch dann musste der kleine Lukas innerhalb von Stunden aus einer Mutter-Kind-Einrichtung geholt werden. „Die Mutter war abgetaucht, Lukas wäre sonst erst einmal in einem Heim gekommen“, schildert Julia den Anfang. Ohne den Einjährigen zu kennen, fuhr sie sofort los, selbst einen kurzen Heimaufenthalt wollte sie ihm ersparen. Als erfahrene Eltern konnten sie von Anfang an gelassen und liebevoll auf das kleine Kind eingehen, erzählt Julia.

    Adoption dürfe kein Notnagel sein

    Die Mutter ihres Pflegekindes sei bei der Geburt sehr jung gewesen und habe wenig Rückhalt in der eigenen Familie gehabt. Sie lebe inzwischen in einem anderen Bundesland, der Kontakt sei sehr reduziert, berichtet Julia. Nur etwa zwei Prozent der Kinder kämen zurück zu den leiblichen Eltern. Das Risiko sei also – anders als oft angenommen werde – sehr gering.

    „Eine Adoption kam und kommt für uns nicht in Frage“, sagt Julia. In ihrer Situation könnten sie weiter auf Hilfe und Beratung zurückgreifen. Lukas hat einen Vormund, der jederzeit für sie erreichbar ist. „Das ist keine Last, auch wenn wir zum Beispiel Urlaube melden müssen“, erklärt Julia. Der Vormund müsse jederzeit wissen wo ein Kind ist, würde aber keine Vorschriften im Alltag machen, sondern im Gegenteil bei Fragen unterstützen. Andere Eltern würden dagegen ein Kind ganz bewusst adoptieren.

    „Das darf aber nicht die letzte Möglichkeit sein, wenn alles sonst gescheitert ist“, schildert der Pfad-Vereinsvorstand Sascha Zehentbauer. Viele Paare würden erst alle Möglichkeiten der Kinderwunschbehandlung ausschöpfen. „Die ist inzwischen aber immer erfolgreicher, es fehlen auch Adoptiveltern“, sagt Zehentbauer. Adoption müsse eine bewusste Entscheidung sein und kein Notnagel, wenn doch kein leibliches Kind möglich sei.

    Gerade bei Adoptionen gibt es laut Zehentbauer viele Vorurteile, die nicht zutreffen. Weder sei eine ganz strenge Altersbegrenzung vorhanden, noch seien Alleinstehende ausgeschlossen. Gerade bei der Herkunft von Säuglingen, die zur Adoption freigegeben werden, bestehen viele falsche Ansichten. Oft seien es Frauen über 30 oder sogar 40, die mitten in Beruf und Leben stehen und kein weiteres Kind mehr möchten. Manche bemerken die Schwangerschaft spät, andere verheimlichen sie tatsächlich.

    Verein Pfad steht unterstützend zur Seite

    Zehentbauer engagiert sich seit fünf Jahren im Verein Pfad und setzt auf Infoveranstaltungen sowie Treffen. „Das ist für die Familien sehr wichtig“, erklärt er. Auch Julia schätzt die Gemeinschaft und arbeitet im Verein mit. „Hier haben alle ähnliche Erfahrungen und kennen die Fragen und Probleme.“ Das sei gerade für die Kinder wichtig. „Hier begegnen sie anderen Kindern mit vergleichbaren Geschichten und fühlen sich nicht so allein“.

    Pflege- wie Adoptivkinder erfahren normalerweise altersgerecht ihre Geschichte. Gerade bei Pflegekindern gebe es auch Kontakte mit den Eltern. „Allerdings weniger oft als gewünscht“, sagt Zehentbauer. Die leiblichen Eltern seien meist hoch belastet und nicht in der Lage, verlässlich Kontakt zu halten.

    Das könne sich auch auf die Kinder auswirken. Bei Lukas sei das kaum der Fall gewesen, freut sich Julia. Der Kleine lebte mit seiner Mutter gut betreut in einem Mutter-Kind-Heim und kam im Alter von einem Jahr zu ihnen. Er hat sich inzwischen ganz in seine neue Familie eingelebt. „Unsere beiden großen Jungs jubelten von Anfang“, sagt Julia.

    Sie blieb zu Beginn daheim, inzwischen arbeitet sie Teilzeit und Lukas ist in der Kita. „Das liebt er“, sagt seine Pflegemutter, die Lukas ein stabiles Umfeld und eine intakte Familie ermöglicht sowie umfassend Liebe entgegenbringt. „Wir würden das jederzeit wieder so machen“, betont Julia und ermuntert andere Eltern, diesen Weg zu gehen.

  • Rückblick auf unsere Weihnachtsfeier 2025

    Rückblick auf unsere Weihnachtsfeier 2025

    Am 7. Dezember 2025 fand unsere diesjährige Weihnachtsfeier des PFAD Regensburg statt – ein gemütlicher, lebendiger Nachmittag voller Kreativität, Musik und gemeinsamer Zeit für Pflege- und Adoptivfamilien.

    Den Auftakt bildete das gemeinsame Basteln: Unter der liebevollen Anleitung von Andrea entstanden fantasievoller Christbaumschmuck und weihnachtliche Bilder, die viele Kinder mit Begeisterung gestalteten.

    Im Anschluss lud Doris zur Weihnachtsgeschichtenwerkstatt ein. Eine spannende Weihnachtsgeschichte verzauberte viele kleine (und große) Zuhörer.

    Natürlich durfte auch das gemeinsame Singen von Weihnachtsliedern nicht fehlen. Begleitet wurden wir dabei musikalisch von einer stimmungsvollen Untermalung auf dem Fagott, die den Liedern eine ganz besondere Atmosphäre verlieh.

    Größtes Highlight war natürlich der Besuch vom Nikolaus, der mit warmen Worten und kleinen Überraschungen Groß und Klein ein Lächeln ins Gesicht zauberte.

    Für Bewegung und Begeisterung sorgte anschließend die Tanzeinlage der Faschingsfreunde Friesheim, die mit viel Schwung und Freude und unterstützt von unseren Tänzerinnen und Tänzern für Applaus sorgten.
    Danke und ein dreifaches „Friesi-Schluck“!

    Den Abschluss bildete ein gemeinsames Abendessen, bei dem Zeit für Gespräche, Begegnungen und einen gemütlichen Ausklang blieb.

    Wir bedanken uns herzlich bei allen Mitwirkenden, Helfer*innen und Familien, die diesen Nachmittag zu einem so schönen und gelungenen Erlebnis gemacht haben. 

  • Interview bei Charivari – 
Tag des Ehrenamts

    Interview bei Charivari – Tag des Ehrenamts

    Claudia wurde heute zu „Charivari – Tag des Ehrenamts“ interviewt.

    Wer’s verpasst hat, hier der Clip zum Nachhören:

  • Willkommen, 2026!

    Liebe Vereinsmitglieder, liebe Familien und Freunde,

    Das Leben in und mit Pflege- und Adoptivfamilien ist oft wie ein buntes Mosaik: Manchmal braucht es Geduld, bis sich die Teile zusammenfügen, aber das Ergebnis ist ein einzigartiges und wunderschönes Bild.

    Wir freuen uns, dass unser Verein auch im vergangenen Jahr ein Ort war, an dem wir diese Steine gemeinsam sortiert, Erfahrungen geteilt und uns gegenseitig geholfen haben.

    Auch im kommenden Jahr möchten wir euch als verlässlicher Partner zur Seite stehen. Ob bei unseren Stammtischen oder unseren gemeinsamen Aktivitäten
    in und um Regensburg: Der Austausch unter Gleichgesinnten ist das Herzstück unseres Vereins. Es tut gut zu wissen: „Hier bin ich nicht allein, hier werde ich verstanden.“

    Was wir uns für 2026 wünschen:

    • Dass unsere Kinder weiterhin mutig ihren Weg gehen.
    • Dass ihr als Eltern die Kraft und Gelassenheit findet, die der Alltag manchmal fordert.
    • Dass unsere Gemeinschaft in Regensburg weiter wächst und wir einander Stütze und Inspiration sind.

    Wir danken euch von Herzen für eure Treue und euer Engagement im Verein. Ohne euren Einsatz und eure Offenheit wäre PFAD Regensburg nicht dieser lebendige Ort des Austausches.

    Auf ein wunderbares gemeinsames 2026!

  • Ferienaktion – MINT zum Anfassen für unsere Kids!u

    Ferienaktion – MINT zum Anfassen für unsere Kids!u

    Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik – kurz MINT – standen heute ganz im Mittelpunkt! Unsere Kids durften in die spannenden MINT-Labore in Regensburg hineinschnuppern und in unterschiedlichen Workshops selbst tüfteln, forschen und kreativ werden.

    Workshop 1: „Löten – mit Spaß und Präzision“

    Hier wurde mit viel Konzentration, ruhiger Hand und einer Portion Abenteuerlust gelötet! Ob Roboter, Einhorn oder Axolotl – jede Figur bekam dank eines selbst eingelöteten Stromkreises und Schalters ein leuchtendes Innenleben. Und nicht nur die Figuren strahlten – auch die Augen unserer Kids funkelten vor Begeisterung. Für viele war es das erste Mal am Lötkolben, und das Ergebnis konnte sich wirklich sehen lassen!

    Workshop 2: „Seifenlabor – Düfte, Farben, Chemie“

    Im Chemielabor hieß es dann: Forscherkittel an und los geht’s! Unsere jungen Nachwuchschemiker stellten duftende Seifen in verschiedensten Farben und Formen her. Mit Lavendel, Vanille, Zitronengras oder Limette verwandelten sie das Labor in eine kleine Duftoase, die das ganze Haus erfüllte.

    Ein gelungener Abschluss

    Nach so viel Forschergeist durfte natürlich auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen – zum Abschluss gab’s für alle Pizza, bevor die Kids glücklich und stolz auf ihren gelungenen MINT-Tag zurückblickten.

    Ein herzliches Dankeschön an die geduldigen und engagierten Workshopleiterinnen sowie das gesamte MINT-Team Regensburg für die großartige Organisation und die liebevolle Betreuung. Ihr habt unseren Kids einen unvergesslichen Ferientag voller Neugier, Spaß und Entdeckerfreude geschenkt! 🌟

  • Spende 
Super Bowl Regensburg

    Spende Super Bowl Regensburg

    Wir freuen uns sehr über eine großzügige Spende in Höhe von 775 € von Super Bowl Regensburg!

    Ein herzliches Dankeschön an das gesamte Team von Super Bowl Regensburg für diese tolle Unterstützung. 🙏

    Mit eurer Hilfe können wir unsere Arbeit fortsetzen und weiterhin Gutes bewirken.

    Wir sind dankbar für diese Wertschätzung und freuen uns, dass regionale Unternehmen wie der Super Bowl Regensburg soziale Verantwortung übernehmen und lokale Initiativen fördern.

    Danke, dass ihr an unserer Seite steht!

  • Ausflug zum Flughafen München

    Ausflug zum Flughafen München

    Am Samstag, den 27. September, machten wir uns bei strahlendem Sonnenschein auf den Weg zum Flughafen München.

    Los ging es um 10 Uhr mit dem Zug zum Besucherpark, wo die Kinder begeistert den großen Spielplatz von Asien bis Amerika erkundeten.

    Anschließend startete unsere Vorfeldführung. Schon das Passieren der Sicherheitsschleuse war ein erstes kleines Abenteuer.

    Mit dem Bus ging es dann quer über das Vorfeld. Dort erhielten wir spannende Einblicke in die vielfältigen Vorbereitungen zum Abflug. Wir bestaunten unterschiedlichste Flugzeuge, die neue Erweiterung des Terminals, die Wartungshangars, Helikopterlandeplätze – und natürlich die imposante Flughafenfeuerwehr.

    Ein absolutes Highlight war es, die Landung eines A380 aus nächster Nähe miterleben zu dürfen – ein beeindruckendes Erlebnis für Groß und Klein!

    Ein herzliches Dankeschön gilt dem Flughafen München und unserem Tourguide für die vielen ausführlichen Erklärungen.

    Nach so vielen Eindrücken meldete sich der Hunger. Gemeinsam kehrten wir bei Tante Ju zum verspäteten Mittagessen ein, bevor die Kinder nochmals Zeit zum Austoben auf dem Spielplatz und zum Gruppenfoto hatten.

    Dann hieß es auch schon: Rückfahrt mit dem Zug nach Regensburg, wobei wir um ein Haar das falsche Gleis erwischt hätten. Gottseidank konnten wir noch rechtzeitig über die Rolltreppen ans richtige Gleis gelangen.

    Alles in allem war es ein rundum gelungener Ausflug – vielen Dank an Claudia, Sascha und Julia für die großartige Organisation!

  • Sommerausflug ins Walderlebniszentrum

    Sommerausflug ins Walderlebniszentrum

    Mit unserer Waldpädagogin ging es auf eine spannende, lehrreiche Reise in den Sinzinger Wald. Es wurden Wanderstöcke gesucht, damit das Wandern leichter viel. Beim gemeinsamen Bauen einer Kugelbahn aus Naturmaterialien konnten man seinen Teamgeister unter Beweisstellen.

    Unsere kleinen Herzenskinder wurden von einer Märchenerzählerin in die regionalen Märchen am Schönwerther Märchenpfad eingeweiht. Die Wesen verzauberten unsere Kinder und die spannenden Geschichten wurden im Wald lebendig.

    Wir sagen herzlichen Dank an die Schönwerther Märchengesellschaft und das Walderlebniszentrum Regensburg für diesen spannenden Ausflug!